Sie möchten etwas verändern, eine Lösung finden? Der Psycho-Logi möchte Ihnen dabei helfen.

Haben Sie so etwas schon einmal gehört? Schon seit langem sucht jemand eine Lösung für ein Problem – im Alltag, bei der Arbeit, in der Beziehung, aber es sieht so aus, als würden einen die Menschen nicht verstehen können. Jeder hat zu dem „Problem” eine andere Meinung, und die ach so gut gemeinten Ratschläge nützen einfach nichts.

Wo andere mit Ratschlägen kommen, da fragt sich der Psycho-Logi durch.

Ach so, wer das ist? Stimmt, der Psycho-Logi hat sich noch gar nicht vorgestellt. Erfahren Sie hier, wer der Psycho-Logi ist und wie Sie von ihm profitieren können. Es öffnet sich ein neues Fenster. Wenn Sie dieses Fenster dann schließen, sind Sie wieder hier.
 Die Ratgeberliteratur zum eigenen Thema hat man vielleicht schon komplett gelesen. Wirkte vieles irgendwie plausibel, aber ließ sich nicht anwenden, zumindest nicht dauerhaft. Manche Menschen suchen sich bei Freunden Rat. Andere versuchen, im Rahmen einer Psychotherapie etwas in ihrem Leben zu verändern. Wieder andere geben es irgendwann auf, finden sich mit einer vermeintlich hoffnungslos verfahrenen Lage ab, entscheiden sich fürs Aussitzen und Aushalten eines Zustandes, den sie – wenn man sie unter vier Augen fragt – eigentlich für unerträglich halten.

Eine Lösung finden, auch wenn gerade keine Lösung in Sicht ist

Lösungen für Probleme können z.B. sichtbar werden, wenn die Lösungsversuche verändert oder unterlassen werden, die ein Problem entstehen ließen.
Man kann z.B.
… (zumindest zwischendurch) darauf verzichten, sich dafür abzuwerten, daß man sich z.B. viele Sorgen macht(e).
… sich etwas anmerken lassen, auch wenn man früher meinte, alle Gefühle verbergen zu müssen
… fühlen, wie es sich auswirkt, wenn man seine Grenzen anerkennt und andere um Hilfe bittet
… Ängste, Zweifel, Gedankenkreisen usw. nicht als Zeichen auszumerzender Krankheit, sondern als Handlungsoptionen benennen.

Eine Lösung finden? Alles der Reihe nach. Vor allem heißt es: das Tempo verlangsamen

In einer Welt, in der viel nach Lösungen gesucht wird, kann es passieren, daß etwas vorschnell als Problem bezeichnet wird, das gar kein Problem ist.
„Ich habe bei neuen Aufgaben immer so Herzklopfen” ist natürlich kein Problem, sondern ein Phänomen. Zum Problem wird es erst, wenn die Idee auftaucht und verfolgt wird, man dürfe bei neuen Aufgaben kein Herzklopfen haben. Wenn dann versucht wird, gegen das Herzklopfen zu arbeiten, dann wird damit das Herzklopfen verstärkt, und es deutet auf einen gesunden Organismus hin, wenn sich das Herzklopfen bis zum Herzrasen steigert.
Kein unruhiges Herz wird auf Anordnung vom irritierten Verstand beruhigt werden. Wenn der Mensch organisch gesund ist, gibt es einen nachvollziehbaren, gewichtigen Grund für einen schnelleren Pulsschlag. Und wissen Sie, was das Beste ist? Wer sich gut zuredet und für sich feststellt, daß es mit Sicherheit einen Grund für den schnellen Puls gibt, kann bereits damit zu einer Beruhigung beitragen – auch wenn er den Grund noch nicht erfahren hat.

Hier sehen Sie schon die erste Veränderung: ein kleines, aber sehr wirksames Sprach-Detail

Haben Sie schon einmal darauf geachtet, wie Menschen über Probleme sprechen, wenn sie über Probleme sprechen? Die meisten von ihnen nehmen einen Umstand, der u.U. schon lange andauert, und sie übertragen ihn in den aktuellen Moment und gleichzeitig auch noch in die Zukunft: „Ich habe immer Herzrasen, wenn ich …”
Dies wirkt sich auf den Menschen wie eine Psycho-Wettervorhersage aus. „Die Aussichten für die nächsten Tage, Wochen, Monate: Herzrasen.” Denn: so war es schon lange, und so wird es sein, so kommt es innen an.
Eine kleine und dabei auch sehr wirksame Veränderung ist die Einführung eines zeitlichen Unterschiedsbeschreibung. Mit „noch nicht” und „bis vor kurzem” kommt man einem Zustand, der als Lösung durchgehen könnte, näher. Wer über sich sagt, er habe „noch nicht” den Grund für sein unwillkürlich einsetzendes Herzrasen gefunden, der sagt sich gleichzeitig, daß der Grund gefunden werden kann. Wer in einer Herzrasen-Pause feststellt, daß er bis vor kurzem häufig Herzrasen hatte, signalisiert nach innen, daß sich in seinem Leben etwas geändert hat, daß in Zukunft vielleicht nur noch ein gelegentliches und dann ein sehr seltenes Herzrasen auftritt – falls überhaupt.
Möchten Sie mehr über sich erfahren? Lassen Sie sich vom Psycho-Logi Fragen stellen, auf die sich für Sie überraschende Antworten ergeben können. Hierzu können Sie sich hier kostenlos zum Psycho-Logi-Fragebrief anmelden. Als Dank für Ihr Interesse erhalten Sie den kostenlosen Sofort-Download zum E-Book-Gedankenwohnung.